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Im Januar 2004 vermeldete die Sächsische Zeitung den Verkauf der Friedensburg an den Chemnitzer und Dresdner Druckereiunternehmer Carsten Weinberg. Dieser hielt sich zunächst mit einer öffentlichen Äußerung zurück. Dagegen hatte die Stadt Radebeul mittlerweile einen Baubauungsplan für das Grundstück beschlossen, der den Einbau einer öffentlichen Gaststätte im Erdgeschoss zwingend vorschreibt.

Carsten Weinberg äußerte sich im Frühjahr 2004 dazu, daß im „ein langfristiges und finanziell gut untersetztes Vorhaben vorschwebe, welches sich auf lange Sicht auszahle“. Mit möglichen Betreibern sei er bereits im Gespräch. „Mir ist schon klar, daß das Gebäude einen historischen Wert hat, und dementsprechend soll es auch aussehen“, so Carsten Weinberg. Neben einem Restaurant seihen Appartments vorgesehen.

Die Stadt Radebeul sanierte den Weinberg unterhalb der Friedensburg im Jahr 2007; reparierte Trockenmauern, setzte Weinstöcke und errichtete eine neue Treppenanlage. Diese endet jedoch unterhalb der Friedensburg, da das Gebäude und Gelände weiterhin für die Öffentlichkeit gesperrt sind. Die Klage des aktuellen Eigentümers gegen die Auflagen des Bebauungsplanes befindet sich mittlerweile auf dem Rechtsweg ...

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